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Gefährliche Tropenstürme

[24.07.2026]

Über dem Süden der USA hat sich Tropen­sturm BETRHA auf­ge­löst. Dafür hat sich im Ost­pazi­fik ein neuer Sturm ent­wickelt. Über die Philip­pinen zog eben­falls ein star­ker Tropen­sturm. Und auch Hawaii muss sich auf einen Tropen­sturm vor­be­reiten.


Gestern sorgte Tropensturm BERTHA im Süden der USA noch für Unwetter. Mittlerweile hat er sich über Texas aufgelöst und die Wetterlage beruhigt sich wieder. Auch in den nächsten Tagen ist kein neuer Sturm in Sicht.


In den letzten Stunden hingegen zog der starke Tropensturm NOUL über den Norden der Philippinen hinweg. Er sorgte mit Windgeschwindigkeiten von 75 bis 113 km/h für sehr stürmisches Wetter mit kräftigen Regenfällen. Nun zieht der Sturm im Südchinesischen Meer weiter und hat sich bereits auf Windgeschwindigkeiten von 103 bis 148 km/h verstärkt. Der zentrale Luftdruck ist auf 980 hPa zurückgegangen.


Laut den aktuellen Vorhersagen könnte er sich noch zum Taifun intensivieren, bevor er die Küste im Südosten Chinas im Laufe des morgigen Tages erreicht. Im weiteren Verlauf wird NOUL tief ins Landesinnere weiterziehen und sich erst in 2 bis 4 Tagen auflösen.


Im Ostpazifik zog bisher Hurrikan FAUSTO seine Bahn in Richtung Westen. Er verstärkte sich zuletzt immer weiter. Die Windgeschwindigkeiten betragen derzeit 167 bis 204 km/h. Der zentrale Luftdruck ist auf 967 hPa zurückgegangen. In 4 bis 5 Tagen wird FAUSTO zum Tropensturm abgeschwächt die Inseln von Hawaii erreichen und dort für Unwetter sorgen.


Das Entstehungsgebiet der letzten Tropenstürme weit vor der Westküste Mexikos ist weiterhin sehr aktiv. Heute hat sich dort der siebte tropische Sturm gebildet. Noch ist er schwach, doch das wird sich in den nächsten Tagen ändern. Schon morgen wird er als Tropensturm in nordwestlicher Richtung weiterziehen. Laut den Vorhersagen wird er nicht auf die Festlandsküste treffen.


Redaktion meteo.plus